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2015

Zehn Mythen über TTIP - Was stimmt, was stimmt nicht?

Es haben sich gewisse Mythen darum gebildet, was die transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) beinhaltet und was nicht - Behauptungen, die einfach nicht wahr sind. In dieser Broschüre sind die zehn wichtigsten Mythen aufgeführt und der Wirklichkeit gegenübergestellt.

Diese und weitere EU-Publikationen können Sie gerne über unsere Broschüren-Rubrik beziehen. Siehe: http://www.europedirect-oldenburg.de/index.php?id=237

EU-Politiker für einen Tag: Jugendliche können europäische Politik debattieren

Europäische Politik wird nicht nur in Brüssel gemacht, sondern auch in den EU-Mitgliedstaaten und in den Regionen. Um jungen Menschen einen Zugang zur EU-Politik zu geben, hat die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland ein Webportal ins Leben gerufen, über das jeweils bis zu  50 Schülerinnen und Schüler in die Rollen von EU-Kommissaren, Ministern und Vertretern der Regionen Europas schlüpfen können. In Debatten zu den Themenbereichen "Europäische Asylpolitik“ oder "Europäische Klima- und Energiepolitik" sollen die Jugendlichen erfahren, wie schwierig es ist, sich in einem Bereich wie Asyl- oder Klimapolitik auf europäischer Ebene auf ein gemeinsames Vorgehen zu einigen. Zugleich soll den Schülerinnen und Schülern die Rolle der Bundesländer und Regionen im europäischen Gesetzgebungsprozess nahe gebracht werden.

In den kommenden Monaten werden diese Rollenspiele und Multiplikatoren-Schulungen in allen Bundesländern stattfinden. Die verwendeten Materialien werden über das Webportal www.europaplanspiel.de interessierten Personenkreisen zur Verfügung gestellt.

Die Rollenspiele zu den Themen "Europäische Asylpolitik" sowie "Europäische Klima- und Energiepolitik" können in verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgraden durchgeführt werden. Sie sind außerdem so angelegt, dass sie selbständig durchgeführt werden können. Die entsprechenden Materialien und Handlungsanweisungen sind auf dem Portal zu finden.     

Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland hat sowohl die Planspiele als auch das Webportal in Auftrag gegeben und verfügt über alle Rechte.   

Volle Freizügigkeit für Kroatien

Flagge Kroatien

Kroatische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können seit dem 1. Juli 2015 in Deutschland ohne Einschränkung tätig werden. Außerdem dürfen kroatische Firmen ihre Arbeitnehmer nach Deutschland entsenden. Damit gelten für alle Staatsangehörigen der Europäischen Union dieselben Freizügigkeitsrechte. Doch welche sind das eigentlich?

EU-Bürgern steht es zu,

  • in einem anderen EU-Land Arbeit zu suchen,
  • dort zu arbeiten, ohne dass eine Arbeitserlaubnis erforderlich wäre,
  • zu diesem Zweck dort zu wohnen,
  • selbst nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses dort zu bleiben,
  • hinsichtlich Zugang zu Beschäftigung, Arbeitsbedingungen und aller anderen Sozialleistungen und Steuervorteile genauso behandelt zu werden wie die Staatsangehörigen des Aufnahmelandes.

Weitere Informationen hierzu unter: http://ec.europa.eu/social/main.jsp?langId=de&catId=457

Luxemburg übernimmt EU-Ratspräsidentschaft von Lettland

Zum 1. Juli 2015 übernimmt Luxemburg turnusgemäß den Ratsvorsitz der EU für die Dauer von sechs Monaten. Während dieser Zeit leitet der Vorsitz die Sitzungen und Tagungen auf allen Ebenen des Rates und sorgt für die Kontinuität der EU-Arbeit im Rat.

Für die kommenden sechs Monate hat Luxemburg im Rahmen der Ratspräsidentschaft folgende Prioritäten gesetzt:

- Investitionen für mehr Wachstum und Beschäftigung freisetzen

- Die soziale Dimension Europas vertiefen

- Die Migration bewältigen, Freiheiten, Recht und Sicherheit miteinander verbinden

- Die Dynamik des Binnenmarkts wiederbeleben durch Digitalisierung

- Die europäische Wettbewerbsfähigkeit an einem globalen und transparenten Rahmen ausrichten

- Das Prinzip der Nachhaltigkeit fördern

- Die Präsenz der Europäischen Union in der Welt stärken

Weitere Informationen zum Programm des luxemburgischen Ratsvorsitzes und dessen Schwerpunkte erhalten Sie unter folgendem Link: http://www.eu2015lu.eu/de/index.html